Ein lange Zeit als völlig überlaufenes Studienfach geltendes Fach war die Rechtswissenschaft und noch heute zählt dieses Fach zu den beliebtesten überhaupt.
Auch wenn es heißt, dass die studierten Juristen in ihrer Zahl so viele sind, dass sie unmöglich alle eine Anstellung finden können, so stimmt dies doch nicht ganz.
Denn die Zahl der mittelmäßigen Studenten ist natürlich überaus groß, doch gute und sehr gute Studenten, die nach Abschluss ihrer Ausbildung auch am ehesten eine Anstellung finden werden, gibt es weitaus weniger.
Ob ein Student sehr gut oder nur mittelmäßig ist, entscheidet sich natürlich zum Einen durch die kontinuierlich durch das gesamte Studium gezeigte Leistung, zum Anderen durch die abgelieferten schriftlichen Arbeiten, wie Studienarbeiten oder Erstes und Zweites Staatsexamen.
Gerade letztere als Abschlussarbeiten sind natürlich ausschlaggebend für die endgültige Einschätzung der Leistung des Studenten und für seine Anstellungsaussichten.
Sehr zu empfehlen ist es daher, die Arbeit nicht allein im stillen Kämmerlein zu schreiben, sondern sie in Zusammenarbeit mit einem Wissenschaftslektorat oder Wissenschaftskorrektorat anzufertigen.
Grammatik und Interpunktion müssen stimmen
Die hier tätigen Freiberufler kontrollieren zum Einen natürlich die Rechtschreibung und die Grammatik, die Zeichensetzung und die Form eines solchen Textes, kurz, die gesamte sprachliche Seite einer Arbeit.
Darüber hinaus bieten sie fachliche Unterstützung an. Wer inhaltliche Fragen hat, diese von seinem Betreuer im Studium aber nicht geklärt bekommt, kann sich an den Freiberufler wenden.
Dieser hilft auch, wenn die Arbeit letzten Endes vielleicht veröffentlicht werden soll, bei der Hinführung bis zur Druckreife.
Er arbeitet mit der Druckerei zusammen, kontrolliert beispielsweise die Korrekturfahnen noch einmal und unterstützt den Studenten bei dem gesamten Prozess.
Korrekturlesen von juristischen Texten
Doch auch ohne den Druck ist der Korrektor oder Lektor eine wertvolle Unterstützung, die dem Studenten helfen kann, eine besonders hochwertige und vor allem inhaltlich und fachlich korrekte Arbeit abzuliefern und sein Studium erfolgreich weiterzuführen, beziehungsweise zu beenden.
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