Informatikern sagt man ja nach, sie würden zwar von ihrem Fach einiges verstehen, was andere Dinge angeht, aber nicht immer so gut dastehen. Im Großen und Ganzen stimmt das auch und zeigt sich besonders dann, wenn es darum geht, eine wissenschaftliche Arbeit anzufertigen.
Auch im Bereich der Informatik müssen die Studenten schriftliche Arbeiten abgehen, die Abschlussarbeit muss ohnehin geschrieben werden. Doch textlich sind viele Informatiker oft weniger bewandert und benötigen Hilfe bei der Korrektur und Durchsicht ihrer Arbeiten.
Von Lektoren und Korrektoren wird Hilfe angeboten. Es ist aber durchaus ratsam, ein Wissenschaftslektorat zu beauftragen, denn im Bereich der Informatik gibt es so viele Formel, Bezeichnungen und komplizierte Zusammenhänge, dass sie kaum ein Laie beurteilen oder korrigieren kann.
Schließlich kommen nicht nur fachspezifische Punkte aus einem Gebiet vor, die Informatik vereint auch Gebiete der Mathematik und wendet diese an. Ein auf diesem Gebiet bewanderter Lektor oder Korrektor ist in der Lage, nicht nur die sprachliche, also die textliche Seite der Arbeit durchzusehen und zu korrigieren, er kann auch fachliche Aussagen kontrollieren und eventuell berichtigen. Somit werden mehrere Dinge beachtet.
Rechtschreibung, Grammatik und mehr...
Zum Einen werden auf der sprachlichen Seite die Rechtschreibung, die Grammatik und die Stilistik beurteilt, es werden aber auch Formatierungen kontrolliert und diese angepasst.
Grafiken und Tabellen erhalten einheitliche Bezeichnungen und feste Plätze innerhalb des Textes. Darüber hinaus werden zum Anderen die fachlichen Punkte berücksichtigt. Bezeichnungen werden auf richtige Verwendung und Schreibweise hin kontrolliert, Formeln richtig dargestellt und Berechnungen überprüft.
Auch diese Punkte müssen in ein korrektes Format gebracht werden, was der Autor des Textes oft nicht bedenkt.
Letzten Endes erhält der Student vom Wissenschaftslektorat eine komplett überarbeitete Arbeit zurück, die auf Inhalt und Form kontrolliert wurde.
Diese Punkte machen gemeinsam die Bewertung der Arbeit aus, daher sollte keiner vernachlässigt werden.
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